Orthopädie Forum GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

            Segeltörn 2012

        

Geht nicht - gibt´s nicht!

Mit Prothese aktiv im Mittelmeer. 


 

Bitte entschuldigt die zähe Erstellung, die Internetverbindungen auf den Ionischen Inseln sind nicht so, wie wir es am Festland kennen!

Wir tun unser bestes - bitte Geduld haben und dran bleiben!


 


 

Dienstag, 12.06.2012

Kennenlernen mit Susannes leckerer griech. Küche zum Einstimmen


 

1. Tag - Samstag, 09.06.2012

Reisebeginn:   am Samstag, 09.06.2012  - um 3Uhr nachts ging´s in Coburg los!


 

    

Ankunft Frankfurt Flughafen

Ankunft Frankfurt Flughafen
Wo gehts lang
Eine kleine Stärkung
Wann ist der Abflug
Flughafen

1  

Ankunft Preveza - noch mit Jacken bei 28°C um 11Uhr

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Ankunft an der Marina in Lefkas

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Unser "Heim" für die kommende Woche - "klein" aber fein!!

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die erste Ausfahrt - von Lefkas Richtung Süden - unser Ziel der geschützte Hafen von Sivota für die erste Nacht zum "Angewöhnen"

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Hurra - geschafft! Erstes Ziel erreicht und ich kann sogar auf dem schwankenden Steg einbeinig stehen!

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Nach dem erfolgreichen Trip schmeckt´s beim Griechen besonders gut!

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Die Bucht von Sivota: Ausblick von unserem Tisch in der Taverne auf unser Boot am Ende vom Steg - wer spät kommt muß "weit" laufen!

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.2. Tag - Sonntag, 10.06.2012:

Sonntags-Frühstück an Bord im Salon (auf Deck ist es für die Zutaten zu eng!)

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Vorbereiten für die nächste Ausfahrt

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Na  -  alles klar zum Ablegen, Skipper??

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Wir sind unterwegs: auf zum nächsten Ziel - Vassiliki - in der Bucht noch unter Motor (ohne Segel)

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Segel gesetzt, Motor aus - Kurs Vassiliki

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30 Knoten Wind aus West   -   8,6 Knoten Fahrt   -   35 - 40° Kränkung (Schräglage)

Da kommt kein Karusel mit!!

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Der erfahrene Seebär Alfred nimmt´s gelassen.

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Einfahrt nach Vassiliki - das Wasser ist NICHT digital bearbeitet!!


Mit dem Beiboot zum Strand - die Erfrischung haben wir uns verdient!

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Ah, die Erfrischung tut gut. Zum Glück läuft das Meer nicht aus!

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Stärkung für den nächsten Tag - griechische Spezialitäten - viel zu viel  - aber LECKER!

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So - ade für heute, demnächst geht´s weiter!  Jassas!

..3 Tag Montag, 11.06.2012:

Kalimera!  Moin, Moin!!  Es geht weiter - auf nach Fiskardo auf Kefalonia!

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Ausfahrt aus der Bucht von  Vassiliki

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Au weh - zu schnell gefahren! Speedkontrolle per Laserpistole auf dem Wasser??!!

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Bar zahlen oder Versenken - mit viel Glück bleibt´s nach eine Ouzo bei einer Verwarnung ; ) Wir haben natürlich zwei Ouzo spendiert.

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Also nochmal Kontrolle der Bordinstrumente - zu schnell, kann eigentlich gar nicht sein!? Wie immer - Seebär Alfred nimmt´s gelassen.

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Fiskardo auf Kefalonia von der Seeseite - leider waren die Liegeplätze für die Segler voll, so dass es bei einer kleinen Rundfahrt blieb.

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Wenn ein Hafen voll ist, geht´s zum nächsten; hier auf den ionischen Inseln Griechenlands sind die Strecken sehr überschaubar!

Mit vollen Segeln im Raumschot-Kurs nach Vathi auf Ithaki.

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Hafeneinfahrt nach Vathi auf Ithaki.

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Poseidon lädt uns ein zum Abendessen.

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mmmmhhhh  -  das schmeckt!

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noch was Süßes hinterher??

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Das Internet-Team (Skipper Christoph und Co-Skipper Marc) am Abend beim Bilder sortieren (aus 6 Kameras), online stellen und kommentieren - und das bei Übertragungsgeschwindigkeiten, welche die Nächte laaaaaaaang werden lassen! Hauptsache die Mannschaft ist am nächsten Morgen ausgeschlafen - irgend jemand muß ja den Skipper wach halten.

..4. Tag - Dienstag, 12.06.2012:

Kalimera! Ausfahrt aus Vathi.

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Gleich neben Vathi liegt die Tonga-Tonga Bucht. Hier kann man nicht nur Baden und Schnorcheln.........

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Paralympics-Schwimmer Bernd auf dem Weg zum Strand.

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Leistungsschwimmen war früher - jetzt übt er für´s Gewichtheben.

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Das Königreich Tonga-Tonga setzt sein Wahrzeichen.

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Wir haben viel Zeit auf Tonga-Tonga verbracht - mit gutem Wind und voller Fahrt geht es weiter nach Kalamos auf Kalamos.

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Die alte Windmühle als Orientierungspunkt für die Einfahrt von Kalamos.

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So viele Masten - gibt´s da noch einen Liegeplatz für uns? Späher Bernd hält Ausschau - und es hat geklappt, mit der Hilfe von George, dem Chef von Kalamos, der seine Gäste ohne Hektik zielsicher in "seinen" Hafen - und an seine Taverne - leitet.

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Nach langer Fahrt und vielen Erlebnissen hat die Mannschaft Hunger. Bei George gibt´s für jeden Geschmack das Passende.

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Und am Ende von dem Schmaus, schau´n nur noch die Gräten raus........

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Spät am Abend noch die letzten Reparaturen, damit es nachts zum Fischen gehen kann.

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Nachtleben in Kalamos - nix los, aber viel Ruhe!

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Nachtwache am Steuerstand - der Skipper gibt (gab) sein Bestes, bis.........

..5. Tag - Mittwoch, 13.06.2012:

Kalimera! Ausfahrt aus Kalamos (George-City)

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Auf dem Weg zum nächsten Ziel - Insel Meganisi; Blick nach Norden auf´s Festland.

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Kapitän!   Strudel steuerbord voraus - alle Mann an Deck und Ausschau halten!

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Was ist das? Eine Finne - ein Hai??   Alle Mann in´s Wasser - der Skipper braucht neue Aufträge!!

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Pech gehabt Skipper - ein Delfin - ein griechisches Glücks-Symbol, aber Live und in Natura!!   Ihr könnt Euch die Freude an Bord kaum vorstellen!

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die ersten Finger von Meganisi

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Zwischenstop in Spartochori auf Meganisi - 2 Tavernen 

direkt am Wasser

 und viele, viele Liegeplätze für Boote; der alte Ort liegt viele Meter höher am Berg.

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Am späten Abend am Steg sicher festgemacht; der aufkommende Wind hat uns erneut nach Syvota getragen. Segler müssen sich eben nach Wind und wetter richten und dementsprechend spontan umplanen können!

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Nach dem Abendessen eilt unser Seebär Alfred in die "Piraten"-Bar nebenan zum Fußballspiel (Deutschland : Holland) - zum Seemannsgarn spinnen.

..6. Tag - Donnerstag, 14.06.2012:

Syvota früh um 7.30Uhr - Alfred auf dem Anlegesteg auf dem Weg zum Hafenörtchen.

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Heute haben wir Frühstück in einer Bade- und Schnorchelbucht geplant. Rechts am Bildrand sieht man schon die Höhle in der Bucht.

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Alfred zeigt allen, wie es geht. Mit einem kühnen Kopfsprung ab ins kühle Nass - und das noch vor dem Frühstück!

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Aber jetzt ist ´ne Stärkung fälig; Gerd kümmert sich um den notwendigen Kaffee.

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Gerd fängt schon mal das Abendessen. Der Seestern hatte sich an einer verlassenen Angelschnur mit Haken festgebissen. Gerd und Bernd haben ihn befreit und wieder seinem Element übergeben. Jetzt muß die Mannschaft doch wieder in die Taverne zum Essen fassen.

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Bernd macht die Leinen los, mit denen wir das Boot zusätzlich zum Anker an der Felswand gesichert hatten. Die Überraschung kam dann beim Anker hochziehen - der Ankermotor hat gestreikt. So mußten wir 40m Ankerkette von Hand in kleinen Schritten zu dritt aufholen - und das bei den Temperaturen - da wäre erneut eine Abkühlung fällig gewesen.

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Unser Beiboot haben wir ausgesetzt, um Hilfe aus Lefkas zu holen.....  mal sehen, wer schneller ist.

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Seebär Alfred fährt mittags das angeschlagene Boot sicher zurück in den Hafen von Syvota, dort können wir das Boot auch ohne Anker sicher festmachen. Der Mechaniker, über Handy informiert, will dort reparieren. Da es in Griechenland immer etwas länger dauert, als zunächst angenommen, erwartet uns ein ruhiger Tag zum Entspannen.

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Unser Seebär hat den sicheren Hafen zielsicher erreicht - unsere "Stamm-Taverne" liegt gerade voraus.

Nach nur 1 1/2 Stunden (für griechische Verhältnisse erstaunlich flott!) war der Bootsbesitzer (und Mechaniker - in Personalunion) schon da und sogar für alle Eventualitäten gerüstet. Er hatte sogar einen Ersatzmotor für die Ankerwinde dabei. Tatsächlich war es aber nur ein verdeckter Wackelkontakt. Nach ca. 2 Stunden war der Fehler behoben, aber es war starker Wind (Windstärken 6 - 7)  aus Nordwest angekündigt, so dass wir den Rest des Tages lieber im sicheren Hafen verweilten. 

 

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Ahoi meine Lieben - das war´s wieder mal. Demnächst geht´s weiter.